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Behandelte Diagnosen

Die Protonentherapie ist nicht nur für Patientinnen und Patienten sinnvoll, die mit der herkömmlichen Strahlentherapie nicht ausreichend behandelt werden können, sondern auch für jene, bei denen die klassische Strahlentherapie (durch Photonenstrahlen) das umliegende, gesunde Gewebe nachhaltig schädigen könnte. Jeder Tumor, mit nur ganz wenigen Ausnahmen, der mit einer klassischen Strahlentherapie mit Photonen behandelt werden kann, kann auch mit Protonen bestrahlt werden. Vorteilhaft sind gute Verträglichkeit, weniger Nebenwirkungen, maximale Präzision, eine höhere Enddosis im Tumor und somit größere Heilungschancen.

Die Protonentherapie kann bei folgenden Tumorerkrankungen eingesetzt werden:

Tumoren im Kopf und Halsbereich
Tumoren im Zentralnervensystem (ZNS)
Lymphome
Prostatakarzinom
Tumoren des Verdauungstraktes, der Leber und der Bauchspeicheldrüse
Brustkrebs
Sarkome
Lungenkarzinom
Tumoren bei Kindern und Jugendlichen

Diagnostische Untersuchungen

Die diagnostischen Untersuchungen werden für eine präzise Bestrahlung und für die Erstellung eines Behandlungsplans benötigt. Das PTC in Prag hat für diese Untersuchungen eine komplette technische Ausstattung wie Magnetresonanz (MRT), Positronen-Emissions-Tomographie (PET/CT), Ultrasonographie (USG), etc.

In einigen Fällen müssen sich die Patientinnen und Patienten möglicherweise einer Untersuchung im Protonentherapiezentrum in Prag unterziehen, um ihren aktuellen Gesundheitszustand genau beurteilen zu können.

Die diagnostische Technologie (MRT, CT, PET/CT, Ultrasonographie) steht für alle Patientinnen und Patienten zur Verfügung, nicht nur für die onkologischen.